Herzlich willkommen bei "The walking dog"

Das Leben mit einem oder mehreren Hunden ist nicht immer einfach. Eine verantwortungsvolle und harmonische Beziehung erfordert, ein Bewusstsein für die Bedürfnisse des Hundes zu schaffen und manchmal gerät man selbst als verantwortungsvoller Hundebesitzer an seine Grenzen und weiss nicht mehr weiter. So kann es passieren, dass unser Vierbeiner plötzlich oder auch schleichend Verhaltensauffälligkeiten zeigt, die für viele Hundebesitzer unbegreiflich und nicht mehr zu bewältigen sind.

 

Wenn Sie diese Probleme angehen möchten, kann ich Ihnen als Dipl. Tierpsychologin helfen. Oftmals sind sogar nur kleine Veränderungen im Umgang oder in der Haltung nötig, die Verhaltensauffälligkeit zu beseitigen. Für einen Hundebesitzer sind die Auslöser für ein Problem oftmals schwer zu erkennen. Mit einem gezielten Training, Wissensvermittlung und/oder einer Verhaltenstherapie kann ich Ihnen helfen, die Weichen für eine gute Mensch-Hund-Beziehung neu zu stellen. Hier gilt: Ursachen, nicht die Symptome angehen...weitere Informationen unter Menüpunkt: Verhaltensberatung

 

Typische "Alltags"-Verhaltensauffälligkeiten

* Ungehorsam

* Unsauberkeit

* Leinenaggression

* Störendes Jagdverhalten

* Übermässiges Bellen

* Probleme beim Autofahren etc.

...und vieles mehr

Hier kann ein individuelles Training die Beziehung Mensch-Hund deutlich verbessern und unerwünschtes Verhalten beseitigen. Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Verhaltensprobleme

* Ängste und Phobien, wie Trennungsangst, Furcht vor Gewitter oder Feuerwerk

* Unsicherheit

* Zwangsstörungen wie Pfoten lecken, Schwanz jagen etc.

* Aggression gegenüber Menschen und/oder Artgenossen

* Stress

...und vieles mehr

Hier kann eine individuell auf Ihren Hund abgestimmte Verhaltenstherapie helfen, das Leben mit seinen täglichen Herausforderungen wieder zu meistern. Eine Behandlung von Verhaltensproblemen erfordert Zeit und Sie sollten sich darauf einstellen, mit ihrem Hund intensiv zu trainieren. 

 

In eigener Sache

Nanuk ist mein bestes Studienobjekt, ich habe so viel von ihm gelernt. Aus schlechter Haltung in den ersten Lebenswochen, übernahm ich ihn im Alter von etwa 13 Wochen. Zuvor lebte er in einem Zwinger ohne menschlichen Kontakt und Aussenreize. Krank, voller Parasiten und verstört, nahmen mein Mann und ich das kleine Fellknäuel bei uns auf. Nanuk ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, einen Welpen in der Prägephase auf das Leben vorzubereiten. All das fand bei Nanuk zu spät statt. Deprivationsschäden (Entwicklungsstörungen) waren die Folge davon. Aber mit viel Training, Verhaltenstherapien, Liebe und Geduld (Der Geduldsfaden war oft kurz vorm Zerreissen) wurde er ein treuer Begleiter für uns. Man lernt automatisch, sich auch mit minimalen Trainingserfolgen zufrieden zu geben und ich würde ihn für kein Geld der Welt hergeben.